...um zu bemerken, dass der Bundeswettbewerb Informatik begonnen hat, und zwar acht Tage: Link
Völlig unzusammenhängend dazu ist hier noch ein Link zum Vorschlag von negativer Masse (nicht Materie).
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Donnerstag, 9. September 2010
Sonntag, 18. Juli 2010
Dümmstmögliche und einfältigste Idee die ich je hatte
Sonntag, 27. Juni 2010
Ideen für wahres Cloud Computing
Ein Kubikmeter Wasserdampf enthält 3,34*10^28 Wassermoleküle, das ergibt 1115560000000000000000000000000000000000000000000000000000 ((3,34*10^28)*(3,34*10^28)) Kombinationsmöglichkeiten; das ist 2.1*10^7 mal soviel ist wie alle möglichen Schachspielkombinationen. Damit könnte man alle Schachgroßmeister dieser Welt in einem Berechnungstakt (sofern Wolken getaktet sind) schlagen.
Nun muss nurnoch das Problem der Wolkenprogrammierung gelöst werden, sodass alle Wassermoleküle tatsächlich geordnet miteinander interagieren. Der Output kann über Regen gelöst werden, macht die Wolke aber gegebenenfalls zur weiteren Benutzung unbrauchbar.
Nun muss nurnoch das Problem der Wolkenprogrammierung gelöst werden, sodass alle Wassermoleküle tatsächlich geordnet miteinander interagieren. Der Output kann über Regen gelöst werden, macht die Wolke aber gegebenenfalls zur weiteren Benutzung unbrauchbar.
Samstag, 1. Mai 2010
Mal wieder Code zwischen die Zähne bekommen
Endlich neigen sich alle größeren und zeitfressenden Schulprojekte dem Ende zu; Zeit also mal wieder etwas zu programmieren. Was war mir nach ca. 3(?) Wochen "Entzug" fast egal, ich hab einfach mal in der Schublade gestöbert, in die sämtliche Ideen wandern, die erdacht, aufgeschrieben und auf undefinierte Zeit verschoben werden.
Heute Mittag habe ich z.B. an einem Common Lisp IRC Bot gebastelt. Mein Fazit: Keine Bibliothek wie cl-irc nutzen, sie ist zu schlecht bis garnicht dokumentiert. Es geht fast besser das ganze Protokoll selbst über socket-streams ablaufen zu lassen.
Wild springend habe ich jetzt angefangen eine ""Lebenssimulation"" in C++ zu schreiben, in der Pflanzen, Pflanzenfresser und Fleischfresser sich gegenseitig verspeisen und auf andere Arten ein abstrahiertes Leben führen.
Mal schauen wann der nächste Sprung kommt. Oder wie lange es dauert, bis sich hier Dramen wie this->eat(map->getLifeformAt(xPos, yPos)) abspielen. Oder ob ein Bot mit Klammern um sich werfend im IRC erscheint. Oder ob wieder ein anderes wildes Projekt erscheint. Bis dahin verbleibe ich leicht angegriffen,
bad_alloc
Heute Mittag habe ich z.B. an einem Common Lisp IRC Bot gebastelt. Mein Fazit: Keine Bibliothek wie cl-irc nutzen, sie ist zu schlecht bis garnicht dokumentiert. Es geht fast besser das ganze Protokoll selbst über socket-streams ablaufen zu lassen.
Wild springend habe ich jetzt angefangen eine ""Lebenssimulation"" in C++ zu schreiben, in der Pflanzen, Pflanzenfresser und Fleischfresser sich gegenseitig verspeisen und auf andere Arten ein abstrahiertes Leben führen.
Mal schauen wann der nächste Sprung kommt. Oder wie lange es dauert, bis sich hier Dramen wie this->eat(map->getLifeformAt(xPos, yPos)) abspielen. Oder ob ein Bot mit Klammern um sich werfend im IRC erscheint. Oder ob wieder ein anderes wildes Projekt erscheint. Bis dahin verbleibe ich leicht angegriffen,
bad_alloc
Dienstag, 6. April 2010
Von erhofften Erfolgen, Inverslogik und Suchen
Der Blog lag still, wie sooft lag das an Zeitmangel in den Ferien. Ganz schön anstrengend sind diese, es wird mal wieder Zeit für die Schule. Ich habe in dieser "Ferienzeit" unter anderem ein Praktikum gehabt, am BWInf Runde Zwei teilgenommen und etwas an einer vermurksten Jahresarbeit gebastelt.
Das Praktikum lief eine Woche lang bei der Firma Exorbyte, einer Firma die auf Suchen spezialisiert ist. Zu tun war einiges; einen HTTP Proxy in Python zu schreiben, sich mit dem Produkt MatchMaker vertraut machen und ein C++ Programm mit der hauseigenen API zu schreiben. Dazu gab es längere Besuche bei (sehr netten) Mitarbeitern, um sich ein Berufsfeld direkt anzusehen. Um mir es jedoch anzugewöhnen, die anderen im Betrieb zu duzen hat eine Woche leider nicht gereicht. Ein für mich sehr erfreuliches Ende des Praktikums war das Angebot einen Ferienjob zu erhalten, was wirklich überraschend kam.
Der Bundeswettbewerb Informatik war weniger erfreulich: Nach längerer Beschäftigung mit den (wie ich fand) recht happigen Aufgaben und abschließender Dokumentation hat man doch eine gewisse Abneigung gegenüber Anagrammen und Fragmentierungsvermeidung entwickelt.
Dann ist da noch die Jahresarbeit; ich hatte die geniale Idee einen Addierer aus TTL Logik zu bauen. Man muss ja nur ein Paar Chips verkabeln - denkste. Momentan schwirren mir mehr undefinierte Potentiale, merkwürdige Verhaltensweisen und unerklärliche Ergebnisse durch die Schaltung als ich hier beschreiben kann. Eine Warnung an die Nachwelt: TTL Logik ist kein Steckbausatz und ein Multimeter erreicht beim Debuggen bei Weitem nicht die Leistung von Programmen wie gdb (wobei man der Schaltung zu Gute halten muss, dass sie nur selten mit SIGSEGV abstürzt)
Nunja jetzt ist jedenfalls wieder Zeit zum freien Coden (Lisp!), zum Basteln und zum Blogschreiben. In diesem Sinne,
bloggend (bzw in Zeichen 12,5 nicht mehr),
bad_alloc
Das Praktikum lief eine Woche lang bei der Firma Exorbyte, einer Firma die auf Suchen spezialisiert ist. Zu tun war einiges; einen HTTP Proxy in Python zu schreiben, sich mit dem Produkt MatchMaker vertraut machen und ein C++ Programm mit der hauseigenen API zu schreiben. Dazu gab es längere Besuche bei (sehr netten) Mitarbeitern, um sich ein Berufsfeld direkt anzusehen. Um mir es jedoch anzugewöhnen, die anderen im Betrieb zu duzen hat eine Woche leider nicht gereicht. Ein für mich sehr erfreuliches Ende des Praktikums war das Angebot einen Ferienjob zu erhalten, was wirklich überraschend kam.
Der Bundeswettbewerb Informatik war weniger erfreulich: Nach längerer Beschäftigung mit den (wie ich fand) recht happigen Aufgaben und abschließender Dokumentation hat man doch eine gewisse Abneigung gegenüber Anagrammen und Fragmentierungsvermeidung entwickelt.
Dann ist da noch die Jahresarbeit; ich hatte die geniale Idee einen Addierer aus TTL Logik zu bauen. Man muss ja nur ein Paar Chips verkabeln - denkste. Momentan schwirren mir mehr undefinierte Potentiale, merkwürdige Verhaltensweisen und unerklärliche Ergebnisse durch die Schaltung als ich hier beschreiben kann. Eine Warnung an die Nachwelt: TTL Logik ist kein Steckbausatz und ein Multimeter erreicht beim Debuggen bei Weitem nicht die Leistung von Programmen wie gdb (wobei man der Schaltung zu Gute halten muss, dass sie nur selten mit SIGSEGV abstürzt)
Nunja jetzt ist jedenfalls wieder Zeit zum freien Coden (Lisp!), zum Basteln und zum Blogschreiben. In diesem Sinne,
bloggend (bzw in Zeichen 12,5 nicht mehr),
bad_alloc
Montag, 25. Januar 2010
Von Brot und Mathe
Ich will gar nicht viel reden, sondern zum Spielen mit XaoS, einem Fraktalgenerator auffordern. Tipp: richtig gute Bilder gibts etwa ab 500 Iterationen. Mein Rechner (Pentium 4 @ 3,6GHz) fängt hier schon an zu ruckeln, aber vielleicht hat da draußen jemand gerade eine riesige Workstation/Cluster?
Freitag, 8. Januar 2010
Von Sprachsynthese, Angst und Cron
Soeben habe ich espeak entdeckt, ein bei Ubuntu mitgeliefertes Sprachsyntheseprogramm. Die Synthese ist von akzeptabler Qualität und glücklicherweise verständlich. Steht nun ein wichtiger Termin an, so habe ich vor per Cron einen Job einzurichten, der mich anspricht, sobald ich losmuss. Eine weitere Idee wäre das Ansprechen von Personen zu Hause übers Internet. Das wird u.U zu Schreckmomenten führen. >:)
Freitag, 25. Dezember 2009
Donnerstag, 22. Oktober 2009
1024 Bytes pro Stunde Übertragungsgeschwindigkeit
Diese Rate habe ich heute erreicht:
Heute wollten ich und ein Freund im Rahmen von Jugend Forscht in der Schule einen Mikrocontroller programmieren; zu Anfangs nur ein kurzes Testprogramm. Nun standen wir aber vor dem Problem, dass einer der zwei vorhandenen Computer zwar internetfähig war, aber nicht für die Programmierung des MCs geeignet war, mangels serieller Schnittstelle. Ein anderer war zwar geeignet, hatte aber keinen Internetzugang. Ein Datenaustausch über einen USB Stick war wegen der Schulsoftware ebenfalls nicht möglich. Was bleibt also über?
Richtig die manuelle Methode: Diktieren.
Ich durfte also 512 Bytes eingeben die mit diktiert wurden und das ist kein Vergnügen; ich sehe jetzt noch Zahlen vor mir schwirren. In einer halben Stunde lief das ganze ab. Wir waren zwar fertig mit dem Übertragen, aber zum Test kam es aus Zeitmangel nicht.
Heute wollten ich und ein Freund im Rahmen von Jugend Forscht in der Schule einen Mikrocontroller programmieren; zu Anfangs nur ein kurzes Testprogramm. Nun standen wir aber vor dem Problem, dass einer der zwei vorhandenen Computer zwar internetfähig war, aber nicht für die Programmierung des MCs geeignet war, mangels serieller Schnittstelle. Ein anderer war zwar geeignet, hatte aber keinen Internetzugang. Ein Datenaustausch über einen USB Stick war wegen der Schulsoftware ebenfalls nicht möglich. Was bleibt also über?
Richtig die manuelle Methode: Diktieren.
Ich durfte also 512 Bytes eingeben die mit diktiert wurden und das ist kein Vergnügen; ich sehe jetzt noch Zahlen vor mir schwirren. In einer halben Stunde lief das ganze ab. Wir waren zwar fertig mit dem Übertragen, aber zum Test kam es aus Zeitmangel nicht.
Samstag, 3. Oktober 2009
Das TCP Paket insult
Ein wenig technikaffiner Mitmensch bringt den spontanen Kommunikationsstopp zwischen Kabelmodem und Fritzbox auf den Punkt: "Die mögen sich nicht."
Heute verloren die beiden mal wieder die Verbindung zueinander, ohne ersichtlichen Grund. Kein anderer Client war verbunden, keine Telefonate liefen über das Modem.
Erst ein Reset der Modems brachte die Sache wieder zum laufen, aber auf Dauer ist das auch keine Lösung. Um wieder auf die gegenseitige Sympathie der Boxen zu kommen: Vielleicht hat da einer dem anderen ein Insult Paket geschickt?
Heute verloren die beiden mal wieder die Verbindung zueinander, ohne ersichtlichen Grund. Kein anderer Client war verbunden, keine Telefonate liefen über das Modem.
Erst ein Reset der Modems brachte die Sache wieder zum laufen, aber auf Dauer ist das auch keine Lösung. Um wieder auf die gegenseitige Sympathie der Boxen zu kommen: Vielleicht hat da einer dem anderen ein Insult Paket geschickt?
Sonntag, 27. September 2009
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