Hier habe ich an einen Wagen, der eigentlich zu einem Windsurfboard gehörte eine alte Eisenstange mit zwei Schrauben befestigt und mit einem Seil unterm Sattel fixiert. Diese Lösung funktioniert besser als das Board seitlich zu transportieren.
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Dienstag, 17. August 2010
Surfboardtransport
Bisher fuhr ich mein Surfboard immer auf dem Lenker meines Fahrrades gelehnt zum Strand.
Unpraktisch war dabei, dass eine leichte Windböe mich recht schnell zu Fall bringen kann (und auch öfters tat). Nun kann ich nach längerem Überlegen und kurzem Basteln eine funktionierende, billige Lösung präsentieren:

Hier habe ich an einen Wagen, der eigentlich zu einem Windsurfboard gehörte eine alte Eisenstange mit zwei Schrauben befestigt und mit einem Seil unterm Sattel fixiert. Diese Lösung funktioniert besser als das Board seitlich zu transportieren.
Hier habe ich an einen Wagen, der eigentlich zu einem Windsurfboard gehörte eine alte Eisenstange mit zwei Schrauben befestigt und mit einem Seil unterm Sattel fixiert. Diese Lösung funktioniert besser als das Board seitlich zu transportieren.
Samstag, 1. Mai 2010
Mal wieder Code zwischen die Zähne bekommen
Endlich neigen sich alle größeren und zeitfressenden Schulprojekte dem Ende zu; Zeit also mal wieder etwas zu programmieren. Was war mir nach ca. 3(?) Wochen "Entzug" fast egal, ich hab einfach mal in der Schublade gestöbert, in die sämtliche Ideen wandern, die erdacht, aufgeschrieben und auf undefinierte Zeit verschoben werden.
Heute Mittag habe ich z.B. an einem Common Lisp IRC Bot gebastelt. Mein Fazit: Keine Bibliothek wie cl-irc nutzen, sie ist zu schlecht bis garnicht dokumentiert. Es geht fast besser das ganze Protokoll selbst über socket-streams ablaufen zu lassen.
Wild springend habe ich jetzt angefangen eine ""Lebenssimulation"" in C++ zu schreiben, in der Pflanzen, Pflanzenfresser und Fleischfresser sich gegenseitig verspeisen und auf andere Arten ein abstrahiertes Leben führen.
Mal schauen wann der nächste Sprung kommt. Oder wie lange es dauert, bis sich hier Dramen wie this->eat(map->getLifeformAt(xPos, yPos)) abspielen. Oder ob ein Bot mit Klammern um sich werfend im IRC erscheint. Oder ob wieder ein anderes wildes Projekt erscheint. Bis dahin verbleibe ich leicht angegriffen,
bad_alloc
Heute Mittag habe ich z.B. an einem Common Lisp IRC Bot gebastelt. Mein Fazit: Keine Bibliothek wie cl-irc nutzen, sie ist zu schlecht bis garnicht dokumentiert. Es geht fast besser das ganze Protokoll selbst über socket-streams ablaufen zu lassen.
Wild springend habe ich jetzt angefangen eine ""Lebenssimulation"" in C++ zu schreiben, in der Pflanzen, Pflanzenfresser und Fleischfresser sich gegenseitig verspeisen und auf andere Arten ein abstrahiertes Leben führen.
Mal schauen wann der nächste Sprung kommt. Oder wie lange es dauert, bis sich hier Dramen wie this->eat(map->getLifeformAt(xPos, yPos)) abspielen. Oder ob ein Bot mit Klammern um sich werfend im IRC erscheint. Oder ob wieder ein anderes wildes Projekt erscheint. Bis dahin verbleibe ich leicht angegriffen,
bad_alloc
Dienstag, 6. April 2010
Von erhofften Erfolgen, Inverslogik und Suchen
Der Blog lag still, wie sooft lag das an Zeitmangel in den Ferien. Ganz schön anstrengend sind diese, es wird mal wieder Zeit für die Schule. Ich habe in dieser "Ferienzeit" unter anderem ein Praktikum gehabt, am BWInf Runde Zwei teilgenommen und etwas an einer vermurksten Jahresarbeit gebastelt.
Das Praktikum lief eine Woche lang bei der Firma Exorbyte, einer Firma die auf Suchen spezialisiert ist. Zu tun war einiges; einen HTTP Proxy in Python zu schreiben, sich mit dem Produkt MatchMaker vertraut machen und ein C++ Programm mit der hauseigenen API zu schreiben. Dazu gab es längere Besuche bei (sehr netten) Mitarbeitern, um sich ein Berufsfeld direkt anzusehen. Um mir es jedoch anzugewöhnen, die anderen im Betrieb zu duzen hat eine Woche leider nicht gereicht. Ein für mich sehr erfreuliches Ende des Praktikums war das Angebot einen Ferienjob zu erhalten, was wirklich überraschend kam.
Der Bundeswettbewerb Informatik war weniger erfreulich: Nach längerer Beschäftigung mit den (wie ich fand) recht happigen Aufgaben und abschließender Dokumentation hat man doch eine gewisse Abneigung gegenüber Anagrammen und Fragmentierungsvermeidung entwickelt.
Dann ist da noch die Jahresarbeit; ich hatte die geniale Idee einen Addierer aus TTL Logik zu bauen. Man muss ja nur ein Paar Chips verkabeln - denkste. Momentan schwirren mir mehr undefinierte Potentiale, merkwürdige Verhaltensweisen und unerklärliche Ergebnisse durch die Schaltung als ich hier beschreiben kann. Eine Warnung an die Nachwelt: TTL Logik ist kein Steckbausatz und ein Multimeter erreicht beim Debuggen bei Weitem nicht die Leistung von Programmen wie gdb (wobei man der Schaltung zu Gute halten muss, dass sie nur selten mit SIGSEGV abstürzt)
Nunja jetzt ist jedenfalls wieder Zeit zum freien Coden (Lisp!), zum Basteln und zum Blogschreiben. In diesem Sinne,
bloggend (bzw in Zeichen 12,5 nicht mehr),
bad_alloc
Das Praktikum lief eine Woche lang bei der Firma Exorbyte, einer Firma die auf Suchen spezialisiert ist. Zu tun war einiges; einen HTTP Proxy in Python zu schreiben, sich mit dem Produkt MatchMaker vertraut machen und ein C++ Programm mit der hauseigenen API zu schreiben. Dazu gab es längere Besuche bei (sehr netten) Mitarbeitern, um sich ein Berufsfeld direkt anzusehen. Um mir es jedoch anzugewöhnen, die anderen im Betrieb zu duzen hat eine Woche leider nicht gereicht. Ein für mich sehr erfreuliches Ende des Praktikums war das Angebot einen Ferienjob zu erhalten, was wirklich überraschend kam.
Der Bundeswettbewerb Informatik war weniger erfreulich: Nach längerer Beschäftigung mit den (wie ich fand) recht happigen Aufgaben und abschließender Dokumentation hat man doch eine gewisse Abneigung gegenüber Anagrammen und Fragmentierungsvermeidung entwickelt.
Dann ist da noch die Jahresarbeit; ich hatte die geniale Idee einen Addierer aus TTL Logik zu bauen. Man muss ja nur ein Paar Chips verkabeln - denkste. Momentan schwirren mir mehr undefinierte Potentiale, merkwürdige Verhaltensweisen und unerklärliche Ergebnisse durch die Schaltung als ich hier beschreiben kann. Eine Warnung an die Nachwelt: TTL Logik ist kein Steckbausatz und ein Multimeter erreicht beim Debuggen bei Weitem nicht die Leistung von Programmen wie gdb (wobei man der Schaltung zu Gute halten muss, dass sie nur selten mit SIGSEGV abstürzt)
Nunja jetzt ist jedenfalls wieder Zeit zum freien Coden (Lisp!), zum Basteln und zum Blogschreiben. In diesem Sinne,
bloggend (bzw in Zeichen 12,5 nicht mehr),
bad_alloc
Freitag, 22. Januar 2010
So little time, so much to blog.
So wenig Zeit, so viel zu tun und dementsprechend so wenig Zeit zum Bloggen. das beschriebt etwa weshalb in letzter Zeit so wenig vernünftiges rauskam. IRL hat sich das Arbeiten aber gelohnt:
Die viele Beschäftigung mit Bwinf hat z.B darin gefruchtet, dass ich zum IT Jugenforum in Bad Liebenzell eingeladen wurde, welches in der Burg Liebenzell veranstaltet werden wird. Momentan hoffe ich, dass derjenige, mit dem ich an der ersten Runde teilgenommen habe (und bei der er die, wie ich finde, bessere Arbeit geleistet hat), ebenfalls mitkommen kann.
Abgesehen von den Folgen der ersten Runde komme ich auch gut mit der zweiten voran (ich scheine sehr auf den Wettbewerb fixiert zu sein), eine Aufgabe, bezüglich der Anagrammbildung ist bis auf einen merkwürdigen Fehler beim Einlesen von Wortlisten mit Python fast gelöst. Bei der anderen, die die optimale Verteilung von Gruppen in Restaurants (aber eigentlich Fragmentierung) behandelt, muss ich mich momentan selber besiegen: Es war zuerst ein Algorithmus zu entwickeln, der Gruppen optimal verteilt. Diesen habe ich, aber nun muss einer entwickelt werden, der dem ersten Programm Werte zuspielt, die ihn dazu bringen, die sitze suboptimal zu verteilen. Schaffe ich dies, beweise ich, dass mein erster Ansatz fehlerhaft ist; scheitere ich, zeige ich zwar, dass mein bisheriges Programm gut funktioniert, kriege aber keine Punkte. Eine lose-lose Situation. (Die Aufgaben gibt es hier nebenbei)
Abgesehen vom Bwinf gibt es nicht blogwürdiges, außer das Entdecken von emacs als bessere Python IDE. Vielleicht blogge ich später mal darüber?
Die viele Beschäftigung mit Bwinf hat z.B darin gefruchtet, dass ich zum IT Jugenforum in Bad Liebenzell eingeladen wurde, welches in der Burg Liebenzell veranstaltet werden wird. Momentan hoffe ich, dass derjenige, mit dem ich an der ersten Runde teilgenommen habe (und bei der er die, wie ich finde, bessere Arbeit geleistet hat), ebenfalls mitkommen kann.
Abgesehen von den Folgen der ersten Runde komme ich auch gut mit der zweiten voran (ich scheine sehr auf den Wettbewerb fixiert zu sein), eine Aufgabe, bezüglich der Anagrammbildung ist bis auf einen merkwürdigen Fehler beim Einlesen von Wortlisten mit Python fast gelöst. Bei der anderen, die die optimale Verteilung von Gruppen in Restaurants (aber eigentlich Fragmentierung) behandelt, muss ich mich momentan selber besiegen: Es war zuerst ein Algorithmus zu entwickeln, der Gruppen optimal verteilt. Diesen habe ich, aber nun muss einer entwickelt werden, der dem ersten Programm Werte zuspielt, die ihn dazu bringen, die sitze suboptimal zu verteilen. Schaffe ich dies, beweise ich, dass mein erster Ansatz fehlerhaft ist; scheitere ich, zeige ich zwar, dass mein bisheriges Programm gut funktioniert, kriege aber keine Punkte. Eine lose-lose Situation. (Die Aufgaben gibt es hier nebenbei)
Abgesehen vom Bwinf gibt es nicht blogwürdiges, außer das Entdecken von emacs als bessere Python IDE. Vielleicht blogge ich später mal darüber?
Freitag, 18. Dezember 2009
Bundeswettbewerb Informatik Runde zwei!
Geschafft! Ich und mein Teamkollege haben es geschafft die zweite Runde des Bwinf zu erreichen. Ich muss gestehen, dass er den größten Teil dazu beigetragen hat, aber durch ist durch. Jetzt gilt es sich an die neuen Aufgaben zu machen, die glücklicherweise weniger grafiklastig sind als die der ersten Runde. Hier geht es nurnoch um die Entwicklung von Algorithmen. Ich hoffe, dass mir die Bände 1-3 von The Art Of Computer Programming, die es zu Weihnachten gibt da helfen können, da bei mir solches Grundlagenwissen eher dünn ist.
Interessant war auch der beigelegte Schlüsselanhänger mit den Zahlen 281bzw. 185 bzw. 182 bzw. 582. Weshalb sooft beziehungsweise? Nun es sind Digitalzahlen und je nachdem wie man den durchsichtigen anhänger hält, erscheinen andere Zahlen, in Anspielung auf die Juniorenaufgabe des ersten Runde. Hier wurde mir zum ersten mal klar, dass ich in dieser Aufgabe eine Drehrichtung vergessen hatte; ich habe die Zahlen nur auf der X- und nicht der Y-Achse rotiert. Da sind also die Punkte versackt :(
Interessant war auch der beigelegte Schlüsselanhänger mit den Zahlen 281bzw. 185 bzw. 182 bzw. 582. Weshalb sooft beziehungsweise? Nun es sind Digitalzahlen und je nachdem wie man den durchsichtigen anhänger hält, erscheinen andere Zahlen, in Anspielung auf die Juniorenaufgabe des ersten Runde. Hier wurde mir zum ersten mal klar, dass ich in dieser Aufgabe eine Drehrichtung vergessen hatte; ich habe die Zahlen nur auf der X- und nicht der Y-Achse rotiert. Da sind also die Punkte versackt :(
Dienstag, 8. September 2009
Summer of Surf, Lisp and political incorrectness
Es ist geschafft. Nach 12 stündiger Fahrt bin ich wieder zu Hause angekommen.
Nach 4 Wochen ohne Internet, warmes Duschen oder einem schnellen Computer freut man sich dann doch wieder den heimischen Luxus zu haben, obwohl es in der Aquitaine auch sehr schön ist/war:
Nach 15 Minuten Fahrt von zu Hause aus kommt man an sehr einsame Strände, die relativ sauber sind und meist sehr gute Wellen für Surfer bieten (je Nach Wetter 2 - 3 Meter und manchmal auch nur 1 Meter). Diese sind aber nicht ganz ungefährlich. Dieses Jahr habe ich dort spanische (bzw portugiesische) Galeeren gesehen:
Wegen dieser Viecher gab es mindestens einen Krankenwageneinsatz am Hauptstrand der Stadt, in der ich Ferien gemacht habe. Beim Surfen bin ich glücklicherweise noch keiner solchen Qualle begegnet, außerdem hoffe ich, dass mein Neoprenanzug das gröbste abhalten würde. Apropos Surfen, diesen Urlaub habe ich mir auch ein neues Brett zugelegt:
Es ist zwar schon gebraucht aber in tadellosem Zustand und mit 170€ weit unter den üblichen Preisen für Bretter in der Gegend (Gebraucht ab 250€ neu ab 380€). Leider konnte ich es nur ca. 4 mal benutzen, da es am Ende der Ferien gekauft wurde. Eine weitere "Neuanschaffung" war mal wieder ein Computer vom Wertstoffhof. Es ist ein HP Pavillion Pentium 1 System ohne irgendwelche Besonderheiten, außer einen kleinen Aufkleber im Inneren:
"Made in Taiwan - Republic of China". Taiwan spaltete sich 1949 floh die ehemalige Regierung unter Chiang-Kai-Chek aus Mao's kommunistischem China; 1993 erschien der erste Pentium. Die beiden Staaten sind sich seit jeher spinnefeind, weshalb Taiwan nie einen solchen Aufkleber tolerieren würde. Daher nehmen ich an, dass dies eine chinesische Propagandaaktion war, aber weshalb macht HP bei so etwas mit? Merkwürdig...
Über den Sommer konnte ich mich auch mit Lisp auseinandersetzen. Erstaunlich wie schnell man die Sprache lernt und wie gut man sie einsetzten kann: Binnen kürzester Zeit habe ich zwei Projekte realisiert, die mit in Python bzw C++ größere Probleme gemacht haben (Assembler Interpreter bzw Lebenssimulation).
So das wars mit dem Bericht, ich kümmere mich erstmal ums Auspacken. einige Artikel die ich noch in Frankreich geschrieben habe werden folgen.
mfg
bad_alloc
Nach 4 Wochen ohne Internet, warmes Duschen oder einem schnellen Computer freut man sich dann doch wieder den heimischen Luxus zu haben, obwohl es in der Aquitaine auch sehr schön ist/war:
Nach 15 Minuten Fahrt von zu Hause aus kommt man an sehr einsame Strände, die relativ sauber sind und meist sehr gute Wellen für Surfer bieten (je Nach Wetter 2 - 3 Meter und manchmal auch nur 1 Meter). Diese sind aber nicht ganz ungefährlich. Dieses Jahr habe ich dort spanische (bzw portugiesische) Galeeren gesehen:
Über den Sommer konnte ich mich auch mit Lisp auseinandersetzen. Erstaunlich wie schnell man die Sprache lernt und wie gut man sie einsetzten kann: Binnen kürzester Zeit habe ich zwei Projekte realisiert, die mit in Python bzw C++ größere Probleme gemacht haben (Assembler Interpreter bzw Lebenssimulation).
So das wars mit dem Bericht, ich kümmere mich erstmal ums Auspacken. einige Artikel die ich noch in Frankreich geschrieben habe werden folgen.
mfg
bad_alloc
Mittwoch, 22. Juli 2009
Neues Heim
Dem Rechner, den ich in diesem Post erwähnt hatte, habe ich jetzt ein neues zu Hause verschafft: Bei einem Bekannten wird er demnächst seinen Dienst als Streaming Server verrichten, wohl für MP3s. Damit wäre der erste "ausgewildert". Doch wohin mit den restlichen?
Donnerstag, 18. Juni 2009
Schlägerei
Heute wurde ich übel zugerichtet: Zwei mal eine Aluminiumstange gegen dem Kopf bekommen und fast ins Wasser geworfen. Ohne das ich jemanden provoziert hatte wurde mir aus heiterem Himmel eine übergezogen. Jetzt habe ich am Tag vor der zentralen Klassenarbeit in Mathematik Kopfschmerzen und morgen vermutlich ein blaues Auge. Von den verlorenen Neuronen ganz zu schweigen. Der Aggressor war ein Boot der Klasse Laser. Da werden noch Segelübungen fällig.
PS: Wenn dieser Eintrag keinen Sinn ergibt, möchte ich mich damit entschuldigen, dass ich wirklich wegen der zwei Schläge durch den Baum durch den Wind bin.
verwirrt und neben sich
bad_alloc
EDIT: Jetzt, wo ich wieder klar sehe will ich ergänzen, dass mich das Boot mit dem Baum aus Aluminium geschlagen hat, nicht etwa ein menschlicher Aggressor, wie in den Kommentaren vermutet wurde.
PS: Wenn dieser Eintrag keinen Sinn ergibt, möchte ich mich damit entschuldigen, dass ich wirklich wegen der zwei Schläge durch den Baum durch den Wind bin.
verwirrt und neben sich
bad_alloc
EDIT: Jetzt, wo ich wieder klar sehe will ich ergänzen, dass mich das Boot mit dem Baum aus Aluminium geschlagen hat, nicht etwa ein menschlicher Aggressor, wie in den Kommentaren vermutet wurde.
Samstag, 6. Juni 2009
Von Immigranten, Gravitation und Informationsüberflutung
So, das Internet hat mich nach zweiwöchiger Abstinenz wieder. In den Ferien habe ich beim Entsorgen von Gartenabfällen wieder einen Rechner auf der Décheterie gefunden. Ich konnte nicht widerstehen und habe ihn mitgenommen und da er gut lief auch mit nach Deutschland genommen. Hier gibts nun einen weiteren (illegalen?) Immigranten. Bei der beiliegenden Tastatur musste die Strg und Shift Taste "ergänzt" werden:
Als ich mich nach zwölfstündiger Fahrt von der Küste der Aquitaine zum Bodensee an meinen Rechner setzten wollte, weigerte er sich standhaft ein Bild zu zeigen. Die Grafikkarte war in den zwei Wochen ohne Benutzung rausgerutscht.
Nachdem ich die Karte wieder eingeschoben hatte versuchte ich meinen Informationsrückstand wieder wettzumachen, denn das Radio im Ferienhaus bot einfach nicht dieselbe Informationsdichte wie das Internet. Allerdings kommt man kaum hinterher; in den zwei Wochen ist doch einiges passiert.
In den Ferein hab ich auch noch einige Ideen für den Blog gehabt die bald folgen. Ich geh jetzt erstmal den "Immigranten" mit Debian bespielen. Das französische Windows 98 sagt mir nicht so ganz zu.
Nachdem ich die Karte wieder eingeschoben hatte versuchte ich meinen Informationsrückstand wieder wettzumachen, denn das Radio im Ferienhaus bot einfach nicht dieselbe Informationsdichte wie das Internet. Allerdings kommt man kaum hinterher; in den zwei Wochen ist doch einiges passiert.
In den Ferein hab ich auch noch einige Ideen für den Blog gehabt die bald folgen. Ich geh jetzt erstmal den "Immigranten" mit Debian bespielen. Das französische Windows 98 sagt mir nicht so ganz zu.
Freitag, 24. April 2009
Me @ Lockpicking
Kürzlich habe ich mein Lockpickingset bekommen: Das Pickset Majestic 9. Ich bin recht zufrieden damit, es war relativ günstig und ich hab damit am ersten Tag schon ein Schloss aufgekriegt. Im Allgemeinen verwende ich die Technik "Harken - mit dem Hook setzten - mit den Halbdiamant prüfen", die ich irgendwo auf #lockpicking in Freenode aufgeschnappt habe. Das klappt soweit recht gut, auch wenn das Picking langsam die Fingerkuppen reizt. Demnächst werde ich mir mal einen zerlegbaren Übungszylinger beschaffen, denn die zwei die ich hier habe werden langsam langweilig.
Dienstag, 31. März 2009
Nerdart
Neulich habe ich versucht ein relativ modernes Mainboard vom Schrott in Betrieb zu nehmen. Leider fehlte einer dieser kleinen Widerstände um den Prozessor, das Board lief nicht. Jetzt hängt es an meiner Wand und ersetzt das Bild das vorher dort hing:

Eigentlich schade darum, einen P4 mit 2,93 GHz wäre doch eine nette Ergänzung zu meinem Hauptsystem gewesen.
Eigentlich schade darum, einen P4 mit 2,93 GHz wäre doch eine nette Ergänzung zu meinem Hauptsystem gewesen.
Samstag, 14. Februar 2009
Lockpicking
Ich habe mal wieder ein neues Hobby gefunden: Lockpicking. Ich stochere jetzt pro Tag ein bis zwei Stunden mit Büroklammern und einem alten, rostigen Sägeblatt in einem Schloss herum, dass ich irgendwo gefunden habe. Bis jetzt habe ich es geschafft vier Pins durch Raking runterzukriegen, nur der vorderste weigert sich beharrlich gesetzt zu werden.
Für alle Interessierten sind hier einige Links:
Werkzeug
Ein Blog zu diesen Thema
MIT Guide to Lockpicking (da sich die Adressen öfters ändern, einfach ein Link auf google)
Für alle Interessierten sind hier einige Links:
Werkzeug
Ein Blog zu diesen Thema
MIT Guide to Lockpicking (da sich die Adressen öfters ändern, einfach ein Link auf google)
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