Schon seit längerer Zeit hatte ich diese Seite über einen kleinen Rendercluster in einem Ikeaschrank (Helmer) in den Lesezeichen. Der Betreiber der Seite hat weitergeplant und ein zweites, noch theoretisches, Modell entworfen. Um den ganzen die Krone aufzusetzen plant er einen 4 Petaflops Computer mit einem Stromverbrauch von 400.000W und Kosten um $900.000. Damit wäre er schneller als der IBM Roadrunner oder der BlueGene Computer. Und das relativ günstig:
Der Roadrunner kostete $133.000.000 und braucht 2,35 Megawatt; der BlueGene kostete etwa $100.000.000 und frisst 38MW. Drücken wir dem Schweden die Daumen!
Mittwoch, 29. Juli 2009
Montag, 27. Juli 2009
Nachricht versickert?
Mir ist soeben ein Fall von Zensur oder Schludrigkeit von Journalisten aufgefallen:
Al Jazeera berichtet von Test von chemischen Waffen an geistig behinderten Kindern, während sowohl ARD als auch BBC dazu keine Meldung haben. Nur diese Meldung habe ich in einem westlichen Medium gefunden.
Möglicherweise bilde ich mir das auch ein, aber bemerkenswert ist es schon, dass die westliche Welt nichts darüber weiß, obwohl doch sonst auch Kleinigkeiten (im Vergleich zu diesem Vorfall) ewig durchgekaut werden.
Al Jazeera berichtet von Test von chemischen Waffen an geistig behinderten Kindern, während sowohl ARD als auch BBC dazu keine Meldung haben. Nur diese Meldung habe ich in einem westlichen Medium gefunden.
Möglicherweise bilde ich mir das auch ein, aber bemerkenswert ist es schon, dass die westliche Welt nichts darüber weiß, obwohl doch sonst auch Kleinigkeiten (im Vergleich zu diesem Vorfall) ewig durchgekaut werden.
Freitag, 24. Juli 2009
Der Konflikt um das/in dem/außerhalb des Internets
In der aktuellen c't kann man ein sehr gelungenes Editorial über den politischen Konflikt um das Internet lesen. Über Lösungen desselben zu diskutieren ist müßig, da bereits allerorts darüber gestritten wird. Ich möchte mich jetzt eher mit der Ursache des Konfliktes auseinandersetzen. Vorneweg möchte ich anmerken, dass des Text, trotz der expliziten Schreibweise nur eine Meinung bzw. Auffassung oder Ansicht ist.
Ich denke der Konflikt liegt im Wesen des Internets (bzw dessen Perversion) selbst: Anfangs war es ausschließlich für technisch versierte Nutzer gedacht und es erfüllte seinen Zweck. Dann kamen die Hobbyisten bzw. Hacker. Sie erweiterten das Netz, richteten Kontaktplattformen für den Austausch unter einander ein, errichteten quasi eine eigene Kultur und alles funktionierte weiterhin. Als die ersten Geschäftemacher kamen, kam zwar auch Kriminalität auf, aber diese gibt es schon seit jeher im realen Leben.
Erst mit der "Ankunft" der Massen und somit auch der häufig genannten Idioten, Pädophilen und anderen Problemgruppen begann das Netz zu "kippen" (oder zumindest die Teile, die von diesen bevölkert werden). Und wo die Massen hinströmen kommen Politiker, um Stimmen ringend, hinterher (z.T mit großer Verspätung).
Diese zum größten Teil unwissenden und ignoranten Gruppen sind mit den Möglichkeiten, welche ein für Technikkundige entworfenes Netzwerk bietet, überfordert und meinen diesem Grenzen setzen zu müssen, was ja durchaus Begründet ist (KiPo), aber nicht zur Kultur des Netzes kompatibel (geschweigedessen zur Technik). Dazu kommt der Verdacht auf versuchte Zensur.
Nun hat man vier, z.T. fließend ineinander übergehende, Gruppen
Was ist nun die Reaktion?
Da das "echte Leben", hier die Politik in das Internet eindringt, schlägt dieses genauso zurück: Neben viel Diskussion und kleinerem Aktivismus kam die Gründung der Piratenpartei. Wie das Internet ist sie schwer zu beschreiben; sie soll International werden, hat so gesehen keine definierte links/rechts Ausrichtung und weist im Vergleich zu "normalen" Parteien noch weitere Merkwürdigkeiten auf. Sie passt nicht ins normale Schema. Dies verursacht Verunsicherung und Abneigung bei Menschen, die Unbekanntes in für sie bekannte Konzepte einordnen müssen. So verhält es sich wiederum auch mit Internet und realem Leben, womit ich wieder am Anfang meines Artikels angekommen wäre:
Das Problem ist die vollkommen fremdartige Kultur, die aus einem Raum gekommen ist, der nicht mit der bisherigen Welt harmoniert, und jetzt sich mit unserer vermischt. Die Unschärfe des Internet ist ansteckend. Für Außenstehende ist das beängstigend, für die anderen eine willkommene Entwicklung. Hier kommen also Generationskonflikt, Angst & Unwissenheit, shcliechende Unschärfe und vorallem eine Kulturkonfrontation zu einem sehr großem Konflikt zusammen.
Ich denke der Konflikt liegt im Wesen des Internets (bzw dessen Perversion) selbst: Anfangs war es ausschließlich für technisch versierte Nutzer gedacht und es erfüllte seinen Zweck. Dann kamen die Hobbyisten bzw. Hacker. Sie erweiterten das Netz, richteten Kontaktplattformen für den Austausch unter einander ein, errichteten quasi eine eigene Kultur und alles funktionierte weiterhin. Als die ersten Geschäftemacher kamen, kam zwar auch Kriminalität auf, aber diese gibt es schon seit jeher im realen Leben.
Erst mit der "Ankunft" der Massen und somit auch der häufig genannten Idioten, Pädophilen und anderen Problemgruppen begann das Netz zu "kippen" (oder zumindest die Teile, die von diesen bevölkert werden). Und wo die Massen hinströmen kommen Politiker, um Stimmen ringend, hinterher (z.T mit großer Verspätung).
Diese zum größten Teil unwissenden und ignoranten Gruppen sind mit den Möglichkeiten, welche ein für Technikkundige entworfenes Netzwerk bietet, überfordert und meinen diesem Grenzen setzen zu müssen, was ja durchaus Begründet ist (KiPo), aber nicht zur Kultur des Netzes kompatibel (geschweigedessen zur Technik). Dazu kommt der Verdacht auf versuchte Zensur.
Nun hat man vier, z.T. fließend ineinander übergehende, Gruppen
- Die "Erbauer" des Netzes, meist Hacker (vlg. "elder days"). Sie bildeten ihre eigene Kultur und sehen diese durch Ignoranz und (vermutete) Machtgier bedroht. Teilweise ziehen sie sich zurück, denn sie wissen, dass nie das ganze Internet kontrolliert werden kann; andere verteidigen "ihr Netz" und ihre Kultur durch Hacktivismus.
- Die Politiker (bzw. Organisationen, vgl. Suits und Links am Ende). Sie wollen und müssen aufgrund ihres Amtes das Internet, was für sie nur ein Medium wie Zeitung ist, an rechtsstaatliche Normen anpassen. Andere (GEMA, GVU) wollen es kontrollieren um mehr Profit zu machen. Diese und die vorherrschende Unwissenheit unter Politikern sorgen für Unmut im Internet. Im folgenden nenne ich sie der Einfachheit halber nur noch "Suits"
- Die eigentlichen Kriminellen: Diese Gruppe nutzt das Internet für ihre Zwecke aus. Diese reichen von Filesharing über Betrug bis zu KiPo (und je nach Definition darüber hinaus). Außerdem sind sie Schuld am Ruf und Zustand des Internets als Spam und Virusschleuder.
- Die große (z.T dumme) Masse: Sie hat das Internet als Spielzeug entdeckt. Mit Onlinegames, Seiten wie Youtube und vorallem Pornographie hat sie das Erscheinungsbild des Netzes nach außen hin geprägt. Beim Begriff "Internet" denken sie an ihre bunte Welt aus sozialen Netzwerken und dergleichen. Sie springen auch gerne auf den Hackerzug auf oder machen Randale, weil ihre Netzkultur bedroht ist (vgl Link zum c't Editorial).
Was ist nun die Reaktion?
Da das "echte Leben", hier die Politik in das Internet eindringt, schlägt dieses genauso zurück: Neben viel Diskussion und kleinerem Aktivismus kam die Gründung der Piratenpartei. Wie das Internet ist sie schwer zu beschreiben; sie soll International werden, hat so gesehen keine definierte links/rechts Ausrichtung und weist im Vergleich zu "normalen" Parteien noch weitere Merkwürdigkeiten auf. Sie passt nicht ins normale Schema. Dies verursacht Verunsicherung und Abneigung bei Menschen, die Unbekanntes in für sie bekannte Konzepte einordnen müssen. So verhält es sich wiederum auch mit Internet und realem Leben, womit ich wieder am Anfang meines Artikels angekommen wäre:
Das Problem ist die vollkommen fremdartige Kultur, die aus einem Raum gekommen ist, der nicht mit der bisherigen Welt harmoniert, und jetzt sich mit unserer vermischt. Die Unschärfe des Internet ist ansteckend. Für Außenstehende ist das beängstigend, für die anderen eine willkommene Entwicklung. Hier kommen also Generationskonflikt, Angst & Unwissenheit, shcliechende Unschärfe und vorallem eine Kulturkonfrontation zu einem sehr großem Konflikt zusammen.
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Mittwoch, 22. Juli 2009
Neues Heim
Dem Rechner, den ich in diesem Post erwähnt hatte, habe ich jetzt ein neues zu Hause verschafft: Bei einem Bekannten wird er demnächst seinen Dienst als Streaming Server verrichten, wohl für MP3s. Damit wäre der erste "ausgewildert". Doch wohin mit den restlichen?
Sonntag, 19. Juli 2009
Von Alter, Größe und Awesomeness
Ich sammle schon länger alte Computer am Müll auf und habe mittlerweile 12 Rechner so bekommen. Das älteste Stück ist wohl der Pentium I Rechner, von 1995. Ich bewundere mich immer wie der mit 133 Mhz getaktete Kern allein (also ohne einen zweiten Kern) mit nur 32MB RAM und einer 2GB Festplatte überhaupt benutzbar war und durch handoptimierte Programme benutzbar gemacht wurde. Ich bin wohl zu Gigabyte bzw - Hertz verwöhnt.
So komme ich mir noch mehr vor, seitdem ich auf diese Seite eines niederländischen Computersammlers gekommen bin. Ich kann diese Sammlung fast nur mit dem Wort "Awesome" beschreiben. Man fühlt sich richtiggehend in die Zeit der echten Programmierer zurückversetzt.
So komme ich mir noch mehr vor, seitdem ich auf diese Seite eines niederländischen Computersammlers gekommen bin. Ich kann diese Sammlung fast nur mit dem Wort "Awesome" beschreiben. Man fühlt sich richtiggehend in die Zeit der echten Programmierer zurückversetzt.
Donnerstag, 16. Juli 2009
Zwischen Sinn und Unsinn
Ich bin soeben über die esoterische Programmiersprache Piet gestolpert. Die Programme sind in Bildern codiert und jede Farbe steht für einen Befehl, Weiß und Schwarz sind "Steuerelemente". Ist einem mal nach einer Kopfnuss, kann man sich solch ein Programm ansehen, da selbst Entwickler ihren Code nicht verstehen:
Don't ask me how it works, I have no idea!In dem Sinne: Happy Hacking! (oder doch drawing?)
Mittwoch, 15. Juli 2009
Von Neuntklässlern, Ministerien und Informationsmangel
Ich gehöre zu den bemitleidenswerten Schülern aus Baden - Württemberg, die mit dem verkürzten Abitur kollidieren. Wir G9er machen parallel mit G8 Abitur. Das braucht natürlich einiges an Organisation, weshalb der Schulleiter zu einer Besprechung und Diskussion geladen hat.
Diese bestand im wesentlichen aus einer wenig verständlichen Erklärung des Konzepts (viele pädagogische Buzzwords, wie nirgends erläutert "Sternchenthemen"), viel Überzeugung und sehr viel Kritik der Eltern. Die ersten beiden Punkte rühren daher, dass unser Schulleiter schlicht nicht vom Ministerium über den Sachverhalt informiert wurde; er musste wohl selber länger recherchieren. Das Bildungsministerium hat also kurz vor Eintritt in die elfte Klasse, in der G8 und G9 gemischt werden, nur ein dürftiges Finanzkonzept, kein Raumkonzept, kein Lehrerkonzept und kaum Infomaterial für anderes herausgegeben.
Der ganze G8/G9 Wechsel, wird also im Blindflug durchlaufen. Ich nehme an, dass das "Projekt", wie es gern von Lehrern genannt wird, aufgrund von Organisationsmängeln und zu wenigen Lehrkräften und Räumen kräftig gegen die Wand gefahren werden wird; sprich einige Versager im Ministerium machen vielen Schülern das Abi unnötig schwer und machen damit vermutlich auch noch politische Karriere.
Danke, liebe Minister.
Diese bestand im wesentlichen aus einer wenig verständlichen Erklärung des Konzepts (viele pädagogische Buzzwords, wie nirgends erläutert "Sternchenthemen"), viel Überzeugung und sehr viel Kritik der Eltern. Die ersten beiden Punkte rühren daher, dass unser Schulleiter schlicht nicht vom Ministerium über den Sachverhalt informiert wurde; er musste wohl selber länger recherchieren. Das Bildungsministerium hat also kurz vor Eintritt in die elfte Klasse, in der G8 und G9 gemischt werden, nur ein dürftiges Finanzkonzept, kein Raumkonzept, kein Lehrerkonzept und kaum Infomaterial für anderes herausgegeben.
Der ganze G8/G9 Wechsel, wird also im Blindflug durchlaufen. Ich nehme an, dass das "Projekt", wie es gern von Lehrern genannt wird, aufgrund von Organisationsmängeln und zu wenigen Lehrkräften und Räumen kräftig gegen die Wand gefahren werden wird; sprich einige Versager im Ministerium machen vielen Schülern das Abi unnötig schwer und machen damit vermutlich auch noch politische Karriere.
Danke, liebe Minister.
Dienstag, 14. Juli 2009
Fatal Boot Error: Remove cat.
Ich habe kürzlich ein Wake On LAN Mainboard gefunden. Also stelle ich den WoL Rechner neben den Router, da dort mein Lankabel endet und versuche ihn von meinem Hauptsystem aus anzuschalten. Kurz höre ich das Hochdrehen der Lüfter, dann ein Kreischen und der Rechner geht aus. Als ich verwirrt ins Nebenzimmer gehe sehe ich den Rechner offen daliegen (ich habe das Seitenblech nicht montiert) und eine Katze, die fauchend davorsteht.
Was geschah kann nur Spekulation sein, aber ich denke die Katze hatte sich zu nahe an den warmen Rechner herangewagt und ist in einen Lüfter geraten.
Was geschah kann nur Spekulation sein, aber ich denke die Katze hatte sich zu nahe an den warmen Rechner herangewagt und ist in einen Lüfter geraten.
Freitag, 10. Juli 2009
Bitmuncher denkt übers Denken nach
Bitmuncher ist mit diesem Post ein großer Wurf gelungen. Eine geniale Abhandlung über das Thema Denken. Dazu habe ich nichts zu schreiben, er hat schon alles gesagt.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Revolución!
Dank diverser Empfehlungen im HaBo bin ich jetzt zu einer Logitech MX Revolution gekommen. Bisher bin ich rundum zufrieden: Die Maus liegt sehr gut in der Hand, ist schnell geladen und arbeitet trotz Funk präziser als die alte MX600. Weiterhin erwähnenswert ist:
für die Revolution habe ich folgende Fastencodes feststellen können:
- Das Scrollrad, welches zwischen normalem Scrollen und schnellen durchlaufen (Rad dreht durch) umschaltbar ist
- Die zusätzliche Suchtaste auf der Maus
- Das Seiten"Rad". Es ist eigentlich kein Rad sondern eher ein Kippschalter. Ideal um meinen Musikspieler zu steuern.
sudo apt-get install xbindkeys xvkbdDann startet man xev in einem Terminal, fährt über das erscheinende Fenster und drückt auf die Tasten, die man belegen möchte. Für den Suchknopf ist das nicht nötig, er wird vom Configprogramm für Tastenkombinationen erkannt.
für die Revolution habe ich folgende Fastencodes feststellen können:
# b:1 - linke MaustasteNun kann man in der .xbindkeysrc im Homeverzeichnis Tastaturkombinationen auf die Knöpfe legen. Hier ein Beispiel um mit den Daumentasten einzufügen und zu kopieren:
# b:2 - Links und Rechts zugleich
# b:3 - rechte Maustaste
# b:4 - Mausrad hoch
# b:5 - Mausrad runter
# b:6 - Mausrad links
# b:7 - Mausrad rechts
# b:8 - hintere Daumentaste
# b:9 - vordere Daumentaste
# b:10 - -kein-
# b:11 - -kein-
# b:12 - -kein-
# b:13 - Seitenrad hoch
# b:14 - -kein-
# b:15 - Seitenrad runter
# b:16 - -kein-
# b:17 - Seitenrad drücken
"/usr/X11R6/bin/xvkbd -xsendevent -text "\[Control]c""Danach nurnoch xbindkeys im Terminal starten und die Tasten sollten funktionieren. Steuert man jedoch wie ich seinen Amarok über die Windowstaste wird man merken, dass xvkbd keine Windowstaste unterstützt. Man muss den Umweg über dcop nehmen:
m:0x0 + b:9
"/usr/X11R6/bin/xvkbd -xsendevent -text "\[Control]v""
m:0x0 + b:8
"/usr/bin/dcop amarok player playPause"
m:0x0 + b:17
"/usr/bin/dcop amarok player setVolumeRelative +4"
m:0x0 + b:13
"/usr/bin/dcop amarok player setVolumeRelative -4"
m:0x0 + b:15
Sonntag, 5. Juli 2009
72GB reiner Müll
Ich habe mal wieder einen Rechner vom Müll mitgenommen: 1,86 Ghz AMD Sempron +3000, 512MB RAM, 200GB Platte. Von den 200GB sind 86 belegt. 72GB liegen in einem(!) Verzeichniss: Milliarden(?) von einzeiligen .txt Dateien, die Zahlenketten enthalten. Windows veranschlagt 210 Minuten zur Löschung. Wie zur Hölle bekommt man so viel Müll auf einen Rechner? Als einzigen Verdächtigen habe ich "Momo's Musikprogramm" gefunden, eine Binärdatei die im höheren Verzeichnis lag.
Sind die Dateien eine pervertierte Datenbank aus Datenbanken aus Datenbanken? Sind sie das Produkt einer Endlosschleife? Ich weiß es nicht.
Sind die Dateien eine pervertierte Datenbank aus Datenbanken aus Datenbanken? Sind sie das Produkt einer Endlosschleife? Ich weiß es nicht.
Freitag, 3. Juli 2009
Aus die Maus
Meine Maus liegt im sterben. Nach dreijährigem Dienst kränkelt meine Logitech MX 600 am linken Mausbutton: Jeder Klick wird zum Doppelklick und manchmal ruckelt die Maus. So ist das System natürlich kaum bedienbar (bzw. es ist solange kaum bedienbar, bis ich gelernt habe, wie ich mein Ubuntu nur über die Tastatur steuere, was ja besser möglich ist als bei Windows) und es wird eine neue Maus fällig. Ich überlege mir nochmal die selbe Maus zu holen, da sie bisher recht robust war und jetzt mit 20 - 30€ recht günstig ist. Wenn einer der Leser noch einen Tipp für mich haben sollte, so möge er diesen bitte in den Comments posten.
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