Seit dem 31. August bin ich dabei mit einem Teamkollegen am 29. Bundeswettbewerb Informatik teilzunehmen. Eigentlich sollte dieser am 1.9 beginnen, doch aus irgendwelchen Gründen konnte man die Aufgaben schon am Vorabend um 19:00 herunterladen. Dafür muss man jedoch bis Mitte September auf Material für eine Aufgabe warten.
Für diesen Wettbewerb habe ich mir vorgenommen auf meine bisherigen IDEs für C++ Code::Blocks und Qt Creator zu verzichten und Emacs mit makefiles zu nutzen, da ich ihn von Lisp her schon ausreichend gut kenne (vorallem M-x butterfly hat mich schon bei so manchem Bug rausgehauen). Vermissen tue ich nur die Autocompletion von Qt Creator, die man aber offensichtlich nachrüsten kann (vielleicht hiermit?).
Was ich aber vor allem brauche ist momentan Papier. Bisher habe ich für Aufgabe 5 des Wettbewerbs 10 Seiten vollgeschrieben, was weit über meinen normalen Planungsaufwand hinausgeht (ein gutes Zeichen?). Mein Ansatz für das Umlagern einer Pyramide (in besagter Aufgabe) funktioniert auf Papier für Pyramiden mit bis zu 5 Schichten, ob es für größere hinhaut muss dann doch die Simulation zeigen.
Für eine Pyramide mit N = 1000000 Schichten hagelte es jedoch schon Integerüberläufe.
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Montag, 6. September 2010
Sonntag, 27. Juni 2010
Drei Hinweise zu Rhythmbox
Seit ich auf Ubuntu 10.04 umgestiegen bin, habe ich Amarok als Musikwiedergabeprogramm wegen ziemlicher Instabilität aufgegeben und Rhythmbox benutzt. Die Benutzung störten drei Dinge:
Bei Punkt zwei lässt sich nur mit einem externen Tagger, wie z.B EasyTag Abhilfe schaffen, da der Fehler zwar schon als Bug bekannt, aber noch nicht gelöst ist.
Schließlich lässt sich das Aktualisieren recht unintuitiv durchführen: Unter Bearbeiten→Einstellungen→Musik in Rhythmbox kann man den Ort der Musiksammlung angeben. Hier wählt man einfach denselben Ordner wie bisher aus und Rhythmbox nimmt geänderte Titel mit auf.
- Es gibt keinen Shortcut um die Lautstärke zu ändern. Die Lautstärketasten an meiner Tastatur veränderten nur die Systemlautstärke.
- Rhytmbox kann nicht mehrere Tags gleichzeitig schreiben und nur bereits ausgefüllte Tags überschreiben. Sprich "MusikerA" zu "SängerB" umzubenennen funktioniert, "Unbekannt" zu "MusikerX" nicht.
- Es gibt keinen Refresh Button für die Sammlung. Das Feature die Sammlung zu "überwachen" funktioniert zwar, wenn eine Musikdatei hinzukommt, aber nicht, wenn eine geändert wird.
Bei Punkt zwei lässt sich nur mit einem externen Tagger, wie z.B EasyTag Abhilfe schaffen, da der Fehler zwar schon als Bug bekannt, aber noch nicht gelöst ist.
Schließlich lässt sich das Aktualisieren recht unintuitiv durchführen: Unter Bearbeiten→Einstellungen→Musik in Rhythmbox kann man den Ort der Musiksammlung angeben. Hier wählt man einfach denselben Ordner wie bisher aus und Rhythmbox nimmt geänderte Titel mit auf.
Montag, 25. Januar 2010
Von Brot und Mathe
Ich will gar nicht viel reden, sondern zum Spielen mit XaoS, einem Fraktalgenerator auffordern. Tipp: richtig gute Bilder gibts etwa ab 500 Iterationen. Mein Rechner (Pentium 4 @ 3,6GHz) fängt hier schon an zu ruckeln, aber vielleicht hat da draußen jemand gerade eine riesige Workstation/Cluster?
Freitag, 20. November 2009
LaTeX
Ich habe eben eine kleine Englischhausaufgabe probeweise in LaTeX geschrieben, ohne vorherige Kenntnisse in diesem System. In Kombination mit Emacs musste ich verwundert feststellen wie viel produktiver man zu Werke geht als mit OpenOffice: Kein Menüdschungel, kein Kampf mit dem Format, nur hin und wieder ein Blick auf die Referenz. Das entstandene Dokument wirkt wesentlich professioneller als ein OpenOffice Dokument in einem ähnlich kurzem Zeitraum gestaltet werden könnte und es ist ein konsistentes Layout vorgegeben, zu dem man sich in OO steckenweise Zwingen muss.
Insgesamt kann ich LaTeX nur weiter empfehlen, auch an Leute, die bisher nur Officesuiten gewöhnt sind; die Arbeit läuft besser und die Einarbeitungszeit zum effektiven Arbeiten ist kürzer (zumindest bei mir war das so).
Insgesamt kann ich LaTeX nur weiter empfehlen, auch an Leute, die bisher nur Officesuiten gewöhnt sind; die Arbeit läuft besser und die Einarbeitungszeit zum effektiven Arbeiten ist kürzer (zumindest bei mir war das so).
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