Donnerstag, 30. Oktober 2008

Linux muss hart sein!

Bash ist für sie seltener Komfort und X11 quasi eine Todsünde. Eine Maus wird von ihnen bestenfalls als Briefbeschwerer benutzt. Es muss schon sh sein, am besten greift man direkt über Kernelfunktionen auf das System zu.
Ich rede von den Hardcore Linux- und UNIXern die auf Ubuntu und vorallem Windowsuser herabsehen.
Zugegeben, sehr viele Benutzer von Windows sind Paradebeispiele für DAUs, jedoch meine ich, dass viele Ubuntuuser auf dem Wege der Besserung sind. Wer den Sprung aus seiner alten Umgebung in eine vollkommen neue wagt sollte nicht entmutigt werden. Außerdem können Hartgesottene (und auch normale User) jedes Linux (ja auch Ubuntu!) über die Shell bedienen. Und wenn ein System wie Ubuntu keine neuen User ins Unixboot holt, welches dann? OpenBSD bestimmt nicht.

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